Umfrage zur Parkschädenregulierung
Wer kennt es nicht: Für den Einkauf parkt man das Vehikel auf dem Parkplatz oder im Parkhaus. Kommt man voll bepackt zurück, sieht man eine Delle eines unvorsichtigen Parknachbarn. Nun ist unschlüssig, wer dies gewesen sein könnte, denn der benachbarte Parkplatz ist bereits leer.
Die DEVK Versicherung hat bei 1.900 Autofahrern nun eine Umfrage durchgeführt, wie bei solchen Parkschäden reagiert wird. Die meisten Autofahrer ziehen es vor, dass Blechschäden dieser geringen Art nicht an die Versicherung gemeldet werden. Die Autowerkstatt wird es schon zum geringen Preis sichern – die Angst, dass die Schadenfreiheitsklasse hochgestuft wird, ist bei den meisten Versicherten zu hoch.
75 Prozent der befragten Autofahrer ärgern sich maßlos über solche Parkschäden und bereits knapp 90 Prozent mussten solche Parkschäden selbst schon erfahren. Auch Lackkratzer würden die meisten Versicherten laut dieser Umfrage selbst reparieren lassen – wenngleich diese sehr teuer sind. Einige Versicherungsunternehmen, darunter auch die DEVK, die diese Umfrage durchgeführt hat, bieten einen sogenannten Parkschutz an.
Kasko-Kunden könnten bei diesen Tarifen, die teilweise sogar kostenfrei zum eigentlichen Tarif angeboten werden, solche Schäden ausbessern lassen. Mit nur durchschnittlich 50 Euro Selbstbeteiligung werden Lackschäden oder Parkschäden schnell wieder ausgebessert. Dabei sind diese kostenfreien Zusätze auf einen Parkschaden pro Jahr begrenzt und werden über die Teilkasko abgerechnet. Bedingung ist bei den meisten Versicherungen, dass der Schaden in einer Partner-Werkstätte der Versicherung durchgeführt wird, die allerdings regional ansässig sein wird. Aus diesem Angebot folgt natürlich, dass die Schadenfreiheitsklasse trotz eines Schadens bestehen bleibt, weil die Abrechnung über die Teilkasko folgt.






