Gabionen: Steine der Weisen
„Stein auf Stein, mit gutem Vorbedacht, gibt zuletzt auch ein Gebäude“ (Johann Wolfgang von Goethe). Was Goethe wusste, wussten bereits die alten Römer und auch bei ihnen kamen Gabionen schon zum Einsatz. Das italienische „Gabbione“ wird mit „großer Käfig“ übersetzt. Die mit Steinen befüllten Körbe aus verzinktem Stahl finden immer schon vielseitige Verwendung, als Schanzkörbe zu militärischen Zwecken ebenso wie als Stützwände im Straßen- und Wegebau.
Praktisch und beliebt sind Gabionen aber vor allem als vielfältige, zeitlose Gestaltungselemente für den modernen Garten.
Gabionen für die Gartengestaltung werden an den Ansichtsflächen per Hand geschichtet und so bieten die Natursteine einen individuellen optischen Blickfang, dekorativ und doch im Gleichklang mit der Natur. Der Gabionen Garten zeigt die Steinkörbe als innovativen Sicht- oder Lärmschutz ebenso wie als Grundlage für eine Bank zum Verweilen oder für ein trendiges Hochbeet. Gabionen sind leicht aufzubauen und erlauben eine flexible Gestaltung, sie eignen sich auch für die Errichtung von effektvollen Säulen oder von stimmungsvollen Feuer- und Grillplätzen.
Sie verleihen dem Becken zur Regenwassernutzung ein ebenso exklusives und malerisches Design wie dem Hochteich und können in Kugel-, Zylinder- oder Trapezform als begrüntes oder bepflanztes Verschönerungselement in verschiedenen Gartenbereichen dienen. Die breite Palette praktischer und schmückender Einsatzmöglichkeiten erlaubt, frei nach der Essayistin Aba Assa, die Ansicht: „Wer einen Gabionen Garten hat, lebt schon im Paradies“.






